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Artikel vom 10.03.2014:

 
Die L673n ist tot – es lebe die Innenstadt?
 

Der Weiterbau der L673n ist gekippt. Nun wollen die Christdemokraten zügig die von der Stadtspitze angekündigte Innenstadtentwicklung oder zumindest entsprechende Planungen sehen. Zur Besprechung der Problemfelder  trafen sich am Samstagmittag die CDU-Mitglieder im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt sowie Bürgermeisterkandidat Jürgen Focke und weitere Ratsmitglieder der CDU auf dem Marktplatz.

„Das Aus der L673n wurde von Seiten der Verwaltung dadurch begründet, dass wichtige städtebauliche Areale Fröndenbergs neu entwickelt werden könnten. Nachdem die Stadt jetzt wieder dort steht, wo sie vor 25 Jahren schon einmal war, werden wir weitere Verzögerungen nicht hinnehmen“, macht Sibylle Weber, Vorsitzende des CDU Stadtverbandes, Druck.

„Der ursprünglich geplante Rückbau der Alleestraße kann durch den Wegfall der L673n nicht erfolgen. Auch entfällt die vorgesehene Förderung durch das Land“, gibt  Jürgen Focke zu bedenken. Dennoch müsse über die künftige Ausrichtung dieser wichtigen West-Ost-Achse nachgedacht werden: „Soll die Alleestraße eine reine Durchgangsstraße bleiben oder zum Kauf-und-Erlebnis-Bereich aufgewertet werden? Wie kann eine Finanzierung aussehen?“

Die Frage, ob der Fußgängertunnel zwischen Rathaus und Marktplatz, gebaut werde, sei ungelöst. „Die CDU ist und bleibt gegen den Tunnel“, betont Weber. Die Stadtverwaltung solle sich bei den Verantwortlichen der Bahn nachdrücklich für den Erhalt des Fußgängerbahnübergangs einsetzen.

In diesem Zusammenhang müsse nun auch der „Stummel“ der in den Marktplatz mündenden Wilhelm-Feuerhake-Straße überplant werden. „Hier wäre genügend Raum für einen verkehrsberuhigten Bereich“, meint die CDU-Ratsfrau.

Der Platz an der Karl-Wildschütz-Straße werde nun nicht für größere LKW erschlossen, so dass sich dort mangels ausreichender Zufahrtmöglichkeiten vermutlich kein neuer Lebensmitteleinzelhandel ansiedeln lasse. Focke sieht aber, egal bei welcher Bebauung, ein großes Problem auf die Beschäftigten und Kunden in der Stadtmitte zukommen:  „Auf dem Parkplatz werden dann ca. 130 Dauer- und etliche Kurzzeitparkplätze fehlen. Wohin will die Verwaltung die PKW „umsiedeln“? Wird der entstehende Parkdruck die Bewirtschaftung aller bislang kostenlosen Parkplätze in der Innenstadt auslösen?“

Die Christdemokraten werden beantragen, dass die Stadtverwaltung umgehend ein Konzept zur Weiterentwicklung der Innenstadt erarbeitet. Hierbei sollen neben den angesprochenen Punkten außerdem die seinerzeit als lediglich als Übergangslösung angelegte Marktquerung neu überdacht werden.

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