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Artikel vom 28.11.2014:

 
Verlegung und Aufwertung des Wohnmobil-Stellplatzes
 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
hiermit beantragen wir, den bislang auf dem Rathausparkplatz befindlichen Wohnmobilstellplatz zunächst in ein attraktiveres Umfeld zu verlegen und erst dann mit Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten auszustatten.

Begründung:
In der Sitzung des Ausschuss für Kultur, Tourismus und Stadtmarketing (AKT) am 13. November dieses Jahres teilte die Verwaltung mit, dass der am Rathaus II befindliche Wohnmobilstellplatz in nächster Zeit mit Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten für Wasser ausgestattet werden soll.
Dies begrüßen wir ausdrücklich. Jedoch halten wir den Stellplatz an sich für nicht gut gewählt. Nahe einer stark befahrenen Kreuzung, mit Blick auf eine Hauswand bzw. am Wochenende auf die heruntergelassenen Rollläden des Rathauses – das ist nach Meinung der Wohnmobilisten in unserer Fraktion kein ansprechender Standort. Bei der Fläche handelt es sich eher um Pkw-Parkplätze, die wenig geeignet sind, Mobile über sieben Meter hineinzurangieren.

Es ist nicht genau erkennbar, wo sich der Stellplatz exakt befindet und ob man längs oder quer einparken soll. Darüber hinaus ist auch für Pkw-Fahrer nicht ersichtlich, wieviele Parkflächen sie für Wohnmobile freihalten müssen.

Bei Veranstaltungen wie dem Frühlings- oder Bauernmarkt sind regelmäßig sämtliche Parkflächen von Pkw belegt, so dass Wohnmobile dort keinen Platz finden. Hinzu kommt, dass die Verweildauer (vom Freitagnachmittag bis zum frühen Montagmorgen) für Wohnmobiltouristen wenig attraktiv ist.
Ehe also aufwändige Arbeiten an dem Platz durchgeführt werden, sollte zunächst ein besserer Standort gewählt werden, zum Beispiel nahe der Ruhr, wo die Touristen auch einen adäquaten Ausblick haben.

Alternativ bietet sich eine zentrale Stelle in nördlicher Richtung des Rathauses an der Wilhelm-Feuerhake-Straße an, von der auch die hiesigen Gastronomiebetriebe profitieren würden.
Wir schlagen vier Stellflächen, realistischerweise für Wohnmobile bis zu neun Metern Länge, vor. Um den Platz für Fröndenberg auch lukrativ zu machen, empfiehlt sich ein Parkscheinautomat sowie eine Stromsäule, die mit einer Münzeinwurfautomatik funktioniert. Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten halten wir selbstverständlich für begrüßenswert, aber in Hinsicht auf die Bedürfnisse der Wohnmobilisten und die Anschaffungskosten nicht zwingend notwendig.

Im Zuge des Ausbaus unserer Stadt zu einem attraktiven Ausflugsziel und unter Berücksichtigung des boomenden Wohnmobiltourismus wäre eine wohlwollende Entscheidung sehr erfreulich.

Mit freundlichen Grüßen

Sibylle Weber                                            Bettina Hartwig-Labs

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