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Artikel vom 24.10.2015:

 
CDU: „Bürger müssen besser informiert werden!“
 

Während die bisherigen Herausforderungen bei der Aufnahme von Flüchtlingen eher Angelegenheit der Stadtverwaltung, der Politik und des Patenschaftskreises waren, ist nun auch ein Teil der Bevölkerung in seinem Alltag betroffen: Die Sporthalle an der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) wird vorübergehend in eine Unterkunft für etliche Dutzend Menschen umfunktioniert.

„Der Schul- und Vereinssport wird dadurch beeinträchtigt. Eltern der GGS-Schüler stellen auch Fragen nach der Sicherheit“, berichtet Sibylle Weber, Ratsmitglied und Vorsitzende des CDU-Stadtverbands. Weber und ihr Team registrieren aufmerksam die Reaktionen unter anderem in den Sozialen Medien.

„Die Sorgen sind teils berechtigt, teils beruhen sie auf völlig falschen Informationen“, so die Ratsfrau. Um wilden Spekulationen vorzubeugen, habe die CDU schon vor einiger Zeit darum gebeten, dass der Bürgermeister die Fröndenberger in einer Versammlung über den Stand der Dinge und die denkbaren Maßnahmen informiere. Dies sei aber abgelehnt worden.

Dazu Weber: „Diese Bitte erneuern wir nun. Die Stadt kann im Moment gar nicht anders, als eine Turnhalle umzurüsten. Alle anderen Möglichkeiten sind derzeit ausgeschöpft. Auf Verständnis in der Bevölkerung stößt das aber nur, wenn schon im Vorfeld erklärt wird, warum und wieso.“

Nach dem Eindruck der CDU sei die Hilfsbereitschaft in Fröndenberg nach wie vor immens. Gerade die Flüchtlingspaten gingen längst an ihre Grenzen bei der Betreuung der Vielen, die inzwischen vor Ort seien.

Die Kleinstadt stehe vor enormen Herausforderungen, die vielleicht noch mit der Zeit nach dem Fall der Mauer vergleichbar seien. „Diese Schwierigkeiten meistern wir nur gemeinsam: Die Stadtverwaltung, die Bürger, die Politiker. Und wir meistern sie nur, wenn wir mit Vernunft und Besonnenheit vorgehen“, betont Weber.

Die CDU appelliere an alle, diesen schwierigen Weg mitzugehen. Rat und Verwaltung seien sich sehr wohl ihrer Verantwortung bewusst. In ihrem Ringen nach kostengünstigen und humanitären Lösungen seien sie jedoch auf die Mitwirkung und Unterstützung der Bevölkerung angewiesen.

„Die Entwicklung der letzten Monate macht auch uns Christdemokraten nicht glücklich. Doch das Grundrecht auf Asyl steht für uns außer Frage. Es hilft nichts – wir müssen dadurch! Auch, wenn damit die eine oder andere persönliche Einschränkung verbunden ist.“

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