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Anzahl der angezeigten Artikel:  206
( Stand: Mittwoch, 14. November 2018 )   
 
 
» mehr - 28.10.2018 - Ringelsiep zu Gast beim politischen Sonntagsfrühstück der CDU
» mehr - 11.10.2018 - Viele Bürger reden mit – Kartenaktion läuft noch bis 31.10.18
» mehr - 05.10.2018 - CDU Fröndenberg feiert Tag der Deutschen Einheit
» mehr - 30.09.2018 - Antrag: EM 2024 – Fröndenberg/Ruhr soll Fanquartier werden
» mehr - 21.09.2018 - Heimatpreis stärkt Ehrenamt
» mehr - 13.09.2018 - Hinschauen. Mitreden. – Wo drückt der Schuh?
» mehr - 09.09.2018 - Buswartehäuschen in Schuss halten
» mehr - 26.08.2018 - Standortwerbung und Konzeptentwicklung für den Erhalt der Bücherei
» mehr - 21.08.2018 - CDU trifft „Wir – für die Palz“
» mehr - 18.07.2018 - CDU Bildungsreise in die Mitte der Ruhrmetropole Essen
» mehr - 19.06.2018 - Keine Erhöhung der Straßenanlieger-Gebühren durch Neufassung der KAG-Satzung
» mehr - 17.06.2018 - Frauen wagen Selbständigkeit im Bereich Gesundheit
» mehr - 13.06.2018 - Marburg - Die Universitätsstadt mit Historie
» mehr - 07.06.2018 - Entfernung der Altkleider-Container vom ALDI-Parkplatz
» mehr - 05.06.2018 - Gigabitkoordinator der WFG Unna in den Hauptauschuss
» mehr - 06.05.2018 - Ostbürener Kompostwerk erfährt massive Veränderungen
» mehr - 01.05.2018 - CDU-Senioren weiterhin mit dem Vorsitzenden Rudi Hölmer
» mehr - 25.04.2018 - Ein eigenes, kleines Rennradmuseum in der Fahrradstadt Fröndenberg!
» mehr - 18.04.2018 - Vitamine, Vollmich und Voge: „Wir ackern für NRW“
» mehr - 17.04.2018 - Schnelles Internet auf der Zielgeraden
» mehr - 27.03.2018 - Einrichtung weiterer WLAN-Hotspots im Stadtgebiet Fröndenberg
» mehr - 08.03.2018 - 100-jähriges Jubiläum - 100 blühende Grüße
» mehr - 28.02.2018 - Schlagkräftige Mannschaft für die kommenden Aufgaben
» mehr - 21.02.2018 - Senioren Union informierte sich über die 100-jährige Erfolgsgeschichte der Stadtwerke
» mehr - 06.02.2018 - Sportgutscheine für Fröndenberger Grundschulkinder
» mehr - 03.02.2018 - Maßnahmen zur Förderung und Stärkung der Freiwilligen Feuerwehr Fröndenberg/Ruhr
» mehr - 24.01.2018 - Vorher, nachher - eine lebensrettende Veränderung!
» mehr - 14.01.2018 - Brief für Finanzminister Lutz Lienenkämper
» mehr - 07.01.2018 - Volles Haus!
» mehr - 14.12.2017 - Rede zum Haushalt 2018 des CDU-Fraktionsvorsitzenden
» mehr - 02.12.2017 - Traditionelles CDU-Grünkohlessen mit Mitgliederehrung gut besucht
» mehr - - Alle Jahre wieder, und heute sogar bei Schnee!
» mehr - 19.11.2017 - Städtischen Haushalt 2018 fehlen Visionen und Ziele
» mehr - 24.10.2017 - CDU-Frühstück im Zeichen des Reformationsjubiläums
» mehr - 19.10.2017 - Sibylle Weber verlässt die politische Bühne in Fröndenberg
» mehr - 05.10.2017 - Hohenheider sind ein besonders Völkchen
» mehr - 01.10.2017 - Gewinner unseres Blickpunkt-Sudokus
» mehr - 15.09.2017 - Antrag auf Verkehrsspiegel in Dellwig
» mehr - 10.08.2017 - „Gräflicher Kurpark ist eine Wucht!“
» mehr - 01.08.2017 - 2 Anträge für besseren Verkehrsfluss
» mehr - 22.07.2017 - Planungskosten für das Graf-Adolf-Stadion
» mehr - 16.07.2017 - Unternehmerstammtisch zwischen großformatigen Gemälden
» mehr - 11.07.2017 - Hubert Hüppe MdB beim CDU-Sonntagsfrühstück
» mehr - 29.06.2017 - Frauen Union wählt neuen Vorstand
» mehr - 12.06.2017 - Bildungsreise nach Paderborn
» mehr - - Optimierung der Beleuchtung an der Schmiedestraße/Ecke Landstraße
» mehr - 08.05.2017 - SPD-Kandidat ködert Jungwähler mit falschen Behauptungen
» mehr - 07.05.2017 - Volksradfahren auch in diesem Jahr gut besucht
» mehr - 06.05.2017 - CDU-
» mehr - 01.05.2017 - Mini-Jubiläum beim Fröndenberger Unternehmerstammtisch
» mehr - 20.04.2017 - CDU Senioren – Union besuchte das Polizeipräsidium in Dortmund
» mehr - 26.03.2017 - Spielplatz an der Sümbergstraße
» mehr - 20.03.2017 - Besuch im Café der Begegnung
» mehr - 21.02.2017 - Antrag auf Ausweisung eines Naturdenkmals
» mehr - 20.02.2017 - EInrichtung von Eltern-Kind-Parkplätzen
» mehr - 19.02.2017 - CDU wählt Stadtverbandsvorstand neu
» mehr - 12.02.2017 - Fit und Automobil
» mehr - 01.02.2017 - Verzicht auf den Tunnel zwischen Marktplatz und Rathaus
» mehr - 28.01.2017 - 9. Unternehmerstammtisch im LIFE Medical Sports Club
» mehr - 23.01.2017 - P+R-Parkplatz: Verlagerung der beiden Behindertenparkplätze
» mehr - 09.01.2017 - Entspannter Start ins neue politische Jahr
» mehr - 03.01.2017 - Regional-Express RE 10752: Taktverdichtung im Berufsverkehr anstreben
» mehr - 04.01.2017 - Einrichtung eines Zebrastreifens auf der Wickeder Straße in Frohnhausen
» mehr - 19.12.2016 - Entschärfung der Verkehrssituation der Kreuzung Frömerner Straße (K26)/Kessebürener Weg (K23)
» mehr - 17.12.2016 - Rede zum Produkthaushalt 2017
» mehr - 15.12.2016 - Nachruf
» mehr - 12.12.2016 - CDU lässt das Jahr entspannt ausklingen
» mehr - 02.12.2016 - Nikoläuse für die Tafel
» mehr - 01.12.2016 - Senioren Union informierte sich über aktuelle Politik
» mehr - 30.11.2016 - Umwandlung eines nicht mehr notwendigen Behindertenparkplatzes
» mehr - 26.11.2016 - CDU möchte Zahlungsaufforderung für Düsseldorf
» mehr - 24.11.2016 - Barrierefreie Stadt
» mehr - 23.11.2016 - Trockene Materie mit Leben gefüllt
» mehr - 12.11.2016 - FU-Vorstand erlebt Bürgerbus-Stadtrundfahrt
» mehr - 24.10.2016 - Stellungnahme zum Integrierten Handlungskonzept Innenstadt
» mehr - 07.10.2016 - Riegel vor. - Sicher ist sicherer
» mehr - 06.10.2016 - CDU-Ratsfrauen verteilen Reflektoren
» mehr - 05.10.2016 - CDU erfährt Historisches in und aus Strickherdicke
» mehr - 14.09.2016 - Antrag zur Ausleuchtung der B 233 OT Strickherdicke
» mehr - 03.09.2016 - 7. Fröndenberger Unternehmerstammtisch bei Hölzer
» mehr - 22.08.2016 - Einführung eines wirkungsorientierten Haushalts zum Haushaltsjahr 2018
» mehr - 18.08.2016 - Herkuleskraut, verstopfte Gullys, defekte Laterne
» mehr - 07.08.2016 - Errichtung einer weiteren Straßenlaterne auf der Ardeyer Straße zwischen den Häusern Nr.69 und Nr.73
» mehr - 06.08.2016 - Fußgänger leben in der Palz eher gefährlich
» mehr - 02.08.2016 - Antrag:Verkehrsberuhigung bzw. Trennung auf der Wickeder Straße
» mehr - 27.07.2016 - Trotz Sommerzeit: In Ardey fehlt Licht
» mehr - 26.07.2016 - Antrag: Einrichtung weiterer kostenloser Hotspots
» mehr - 25.07.2016 - Gepflegtere Straßen wären schön
» mehr - 21.07.2016 - Finanzielle Lichtblicke in Sicht
» mehr - 01.07.2016 - Hubert Hüppe Kandidat für den Wahlkreis 144/Unna I
» mehr - 25.06.2016 - Dachdecker kennen keine Hitzewelle
» mehr - 18.06.2016 - Startklar für die Landtagswahl
» mehr - 25.08.2016 - Besuch der „Stadt des Pferdes"– Warendorf
» mehr - 08.05.2016 - JU-/CDU-Getränkestand beim Volksradfahren
» mehr - 06.05.2016 - CDU Südkreisforum bildet Startschuss für Diskussionsoffensive
» mehr - 27.04.2016 - FU Fröndenberg begrüßt Aufstockung des Programms zur Einbruchssicherung
» mehr - 20.04.2016 - CDU Senioren halten an bewährten Führungsriege fest
» mehr - 16.04.2016 - Bianca Dausend bei der Frauen Union
» mehr - 19.04.2016 - Ein außergewöhnliches Jubiläum
» mehr - 18.04.2016 - Senioren-Union der CDU besuchte Internationale Lichtkunst in Unna
» mehr - 15.04.2016 - Fröndenberger Unternehmerstammtisch auf dem Hubertushof
» mehr - 22.03.2016 - Antrag: Niederschwelliges Beschäftigungsangebot für Flüchtlinge
» mehr - 08.03.2016 - „Was läuft denn schief im Kreis Unna?“
» mehr - 25.02.2016 - 2. Haushaltsrede zum Haushaltsentwurf 2016
» mehr - 24.02.2016 - Senioren Union informierte sich über personalisierte Medizin
» mehr - 10.02.2016 - Auf dem langen Weg zum städtischen Haushalt
» mehr - 01.02.2016 - Haushaltsentwurf 2016 - 2 Anträge der CDU-Fraktion
» mehr - 31.01.2016 - Solidargemeinschaft Abwasserbeseitigung
» mehr - 26.01.2016 - Das Rathaus enttäuscht in der Haushaltsdebatte
» mehr - 24.01.2016 - Unternehmerstammtisch in der „Kochlounge im Hof“
» mehr - 13.01.2016 - Einladung zum Seminar: „Abwasser“
» mehr - 12.01.2016 - Neujahrsempfang der Fraktion sehr gut besucht
» mehr - 03.01.2016 - Kotbeutel kosten 2.000 EUR – Erhöhung der Hundesteuer bringt 34.000 EUR
» mehr - 09.12.2015 - Haushaltrede 2016 des CDU-Fraktionsvorsitzenden
» mehr - 01.12.2015 - CDU-Senioren-Union „Schiebt den Riegel vor“
» mehr - 05.12.2015 - Urkunden, Ehrennadeln und Grünkohl
» mehr - 03.12.2015 - Nikoläuse für die Tafel
» mehr - 29.11.2015 - Unternehmerstammtisch lässt das Jahr gemütlich ausklingen
» mehr - 22.11.2015 - CDU lehnt Erhöhung der Grundsteuern auf 775 Punkte ab
» mehr - 26.10.2015 - Landwirte brauchen verlässliche Politik
» mehr - 24.10.2015 - CDU: „Bürger müssen besser informiert werden!“
» mehr - 17.10.2015 - Senioren-Union besuchten die Abtei Königsmünster in Meschede
» mehr - 14.10.2015 - Einige sind halt doch gleicher
» mehr - 04.10.2015 - Republikflucht, Ruhebank und Kuchenbuffet
» mehr - 22.09.2015 - Ein ganzer Kofferraum voll von Babypflegeprodukten
» mehr - 10.09.2015 - Frauenunion spendet Windeln - Unterstützung für Flüchtlinge
» mehr - 14.09.2015 - Senioren Union informiert über Medikamenteneinnahme im Alter
» mehr - 17.09.2015 - Bürgerinformation zum Thema „Flüchtlinge“
» mehr - 10.09.2015 - Wirtschaft in Neimen: Logistik, Armaturen und mehr
» mehr - 30.08.2015 -
» mehr - 18.08.2015 - Taschengeldbörse hilft Jung und Alt
» mehr - 16.08.2015 - „Privilegiertes Vorhaben“ – im Baurecht sind nicht alle gleich
» mehr - 09.08.2015 - Antrag: Reformierung der Sozial- und ordnungsbehördlichen Bestattungen
» mehr - 25.07.2015 - Antrag: Absenkung der Bordsteine an der Einmündung Landstraße/Schlotstraße
» mehr - 09.07.2015 - Auf flotte Delegiertenwahl folgte komplizierte Landespolitik
» mehr - 04.07.2015 - In Ardey tanzten die Puppen
» mehr - 29.06.2015 - Friedrich Frens feierte 80. Geburtstag
» mehr - 23.06.2015 - „Pflegekräfte haben kein erotisches Verhältnis zu Akten!“
» mehr - 17.06.2015 - Bildungsreise der CDU Seniorenunion nach Osnabrück
» mehr - 23.06.2015 - Justin Brinkmann leitet künftig die Junge Union
» mehr - 21.06.2015 - Ein sinnvolle Samstagsbeschäftigung!?
» mehr - 18.06.2015 - Brief von Hubert Hüppe MdB an Bürgermeister Rebbe
» mehr - 17.06.2015 - Selbstverständlichkeiten, Wege oder Ziele?
» mehr - 17.06.2015 - Vorstand der Frauen Union nach zwei Jahren neu gewählt
» mehr - 01.06.2015 - Herzliche Einladung zur Mitgliederversammlung der Frauen Union
» mehr - 01.06.2015 - Positive Resonanz auf 1. Unternehmerstammtisch der CDU
» mehr - 30.05.2015 - Senioren Union besuchte die heimische Industrie
» mehr - 27.05.2015 - Helmut Krämer erhielt Bundesverdienstorden
» mehr - 20.05.2015 - Senioren Union besuchte Kunstwerkstatt in Freienohl
» mehr - 18.05.2015 - CDU: „Nicht gegen die Vereine stimmen!“
» mehr - 04.05.2015 - Entschärfung des Zebrastreifens an der Bismarckstraße
» mehr - 03.05.2015 - Erfrischungen am Ruhrufer
» mehr - 25.04.2015 - Chancen erkennen und ergreifen
» mehr - - Hubert Hüppe MdB informiert sich über Sprachkurs für Zuwanderer
» mehr - - „Auch junge Männer können Kuchen backen!“
» mehr - 20.03.2015 - Mit netter Geste gegen Hundehäufchen vorgehen
» mehr - 18.03.2015 - Klares Votum für die Stärkung des Wirtschaftsstandortes NRW
» mehr - 04.03.2015 - CDU-Vorstand neu gewählt
» mehr - 25.02.2015 - Förderung der Fröndenberger Vereine
» mehr - 22.02.2015 - Einrichtung von Behindertenparkplätzen nahe dem neuen Standort des Alleecafés
» mehr - 12.02.2015 - Senioren Union informiert sich über aktuelle Themen
» mehr - 26.01.2015 - Josef Hovenjürgen MdL: „Arbeit muss da sein, wo die Menschen sind!“
» mehr - 13.12.2014 - Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!
» mehr - 12.12.2014 - Grünkohl, Quiz und Jubiläen
» mehr - 10.12.2014 - Haushaltsrede zum Produkthaushalt 2015
» mehr - 01.12.2014 - Politik, Diskussion und Weihnachtsmarkt
» mehr - 29.11.2014 - Grundsatzentscheidung über die Umsetzung des Sportstättenentwicklungskonzepts
» mehr - 29.11.2014 - Adventliches für die Tafel-Kunden
» mehr - 28.11.2014 - Verlegung und Aufwertung des Wohnmobil-Stellplatzes
» mehr - 22.11.2014 - Keine Antwort! Kein Konzept! Keine Lösung! - Der Stillstand wird weiter verwaltet
» mehr - 23.10.2014 - Exkursion von CDU und Senioren-Union
» mehr - 25.10.2014 - Frauen Union: Ute Gerling neue stellvertretende Kreisvorsitzende
» mehr - 04.10.2014 - CDU unterwegs auf dem Meditationsweg
» mehr - 28.09.2014 - Fahrzeugleasing statt Kauf
» mehr - 22.09.2014 - Besuch der Elternschule macht fit fürs Familienleben
» mehr - 16.09.2014 - Schulische Inklusion: Keine Klarheit beim Personal und bei zusätzlichen Finanzhilfen
» mehr - 07.08.2014 - Kreis Frauen Union besucht Sparkasse Fröndenberg
» mehr - 10.08.2014 - Nachruf für Josef Schmidt
» mehr - 12.07.2014 - Kurze Verschnaufpause für die Christdemokraten
» mehr - 30.06.2014 - Die Gewinner unseres letzten Blickpunkt-Rätsels sind ermittelt
» mehr - 30.06.2014 - Kleiner Erfolg bei der Optimierung der ÖPNV-Anschlüsse
» mehr - 23.06.2014 - Mittel für Sprachförderung in Kindergärten werden um 25 % gekürzt
» mehr - - Senioren Union besucht Radio Antenne Unna
» mehr - 03.06.2014 - Fraktion der CDU Fröndenberg/Ruhr konstituiert sich
» mehr - 28.05.2014 - Wahlausgang verheißt leider keinen Fortschritt
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Artikel vom 25.02.2016:

 
2. Haushaltsrede zum Haushaltsentwurf 2016
 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Rebbe,

geschätzte Kolleginnen und Kollegen des Rates, meine Damen und Herren,

gut 10 Wochen nach der letzten Ratssitzung treffen wir uns heute erneut, um über den städtischen Haushaltzu beraten und um endlich zu einem Beschluss über den Haushalt zu kommen.

In dieser Zeit ist viel passiert, dann auch wieder erschreckend wenig und die entscheidenden Ereignisse passieren heute.

Vom dem französischen Politiker Aristide Briand stammt nachfolgendes Zitat:

"Ein Kompromiss ist dann vollkommen, wenn alle unzufrieden sind."

Meine Damen und Herren, ein solcher Kompromiss ist heute zum Greifen nah!

Die CDU hat immer wieder für einen Lösungsvorschlaggeworben, der alle Anliegen weitestgehend berücksichtigt

1. das Anliegen der Bürgerschaft zukünftig eine möglichst geringe steuerliche Belastung zu erfahren

und

2. das Anliegen des Ehrenamtes sowie der Vereine und Verbände durch einen Haushaltsbeschluss endlich Sicherheit für ihre sehr schätzenswerte Arbeit zu erhalten.

Der Kompromiss der heute zwischen SPD und CDU möglich zu sein scheint, beinhaltet eine Erhöhung der Grundsteuer B auf 610 Punkte in 2016 vor. Um zu einem Beschluss über den Haushalt zu kommen, wäre die CDU im Grundsatz bereit, ihre Forderung nach 595 Punkten aufzugeben.

Für diesen Vorschlag werbe ich auf beiden Seiten um eine breite Unterstützung, wenn sich unser Vorschlag auf 595 Punkte Grundsteuer B nicht realisieren läßt. Denn nur so wird heute, (so meine Vermutung) eine positive Beschlussfassung über den Haushalt 2016 möglich sein. Dafür möchte ich ausdrücklich den Altbürgermeister Willi Demmer zitieren:

"Jedes Mitglied des Rates hat heute allein zu entscheiden, ohne auf die Meinungsführer zu hören."

Um einen Kompromiss jenseits der 595, nämlich610 Punkte zu erzielen, werden die allermeisten meiner Fraktionskolleginnen- und kollegen bis an ihre Schmerzgrenze und darüber hinausgehen.

Und ... nicht jeder wird nach Abwägung aller Aspekte auch zustimmen! Wie gesagt: Jeder entscheidet für sich allein. Werten wir dies als Mahnung, dass es für die CDU ein 'Weiter so' oder ein 'Durchwursteln', das 'der Bürger' am Ende schon zahlen wird, nicht geben kann und auch von uns nicht weiter unterstützt wird.

Um Fröndenberg einen schleichenden Tod zu ersparen, muss die kommunale Finanzierung zukünftig auf solide Füße gestellt werden. Der Appell des Umdenkens richtet sich auch an den Kreis Unna, vor allem aber an das Land NRW. Weiterer Widerstand ist hiermit im Bedarfsfall angekündigt. Fröndenberg darf nicht das Schicksal von Bergneustadt erleiden.

Die CDU ist aber der tiefen Überzeugung, dass ohne unseren beharrlichen Widerstand in den letzten Wochen und ohne das fortgesetzte Verhandeln um einen niedrigeren Wert bei der Grundsteuer B jeder Immobilienbesitzer und entsprechend jeder Mieter bereits seit Jahresbeginn 775 Punkte Grundsteuer B zahlen würde. Denn diese Steigerung um über 70 Prozent (!) in einem Jahr hatten uns SPD und ihr Bürgermeister am 09. Dezember 2015 zur Zustimmung vorgelegt.

Sich zu wehren - ob in Düsseldorf oder hier in Fröndenberg - kann also auch erfolgreich sein.

775 Punkte sollten es zu Beginn sein, 695 Punkte waren plötzlich möglich. 625 Punkte lassen sich von der Finanzverwaltung darstellen. Jetzt also möglicherweise 610 statt 595 Punkte.

Schlimmstenfalls bergen diese 610 Punkte die Chance, heute für eine breite Mehrheit im Rat zu sorgen. Alles andere ist Pokern um die Machtoder der Erhalt der politischen Lufthoheit, die dem Ernst der Lage nicht angemessen ist. Die CDU sagt: Eine Einigung ist möglich, wenn alle sich bewegen. Die Alternative ist ein kommunaler Scherbenhaufen. Die Einigung aus eigener Kraft ist zum Greifen nahe! Nutzen Sie sie.

Die CDU hat sich bewegt! Sowohl 595 und schon gar 610 Punkte, sind in Summe mehr als die CDU ursprünglich mittragen wollte, aber ich hatte selbst dafür geworben, dass sich alle aufeinander zu bewegen. Ein heute beschlossener Haushalt ist gut für die Stadt, gut für unser Gemeinwesen, gut für das Ehrenamt.

Ich will für die CDU aber auch noch ein paar Worte über die Begleitumstände der letzten Wochen verlieren.

Meine Damen und Herren, für das Verhalten des Landes NRW und nachgeordnet der Bezirksregierung einschließlich des Kreises Unna fehlen mir in der Tat die Worte. Nie in allen Jahren habe ich mich als Kommunalpolitiker derartig im Stich gelassen gefühlt wie von diesen Behörden. Mehr Ignoranz ist schwer vorstellbar.

Ich will Ihnen dazu nochmal ein Stichwort geben: die Erstattung der Flüchtlingskosten. 406 Flüchtlinge gab es am Stichtag 31.12.2016 in Fröndenberg. Bei zugesagten 10.000 Euro pro Flüchtling ergibt das 4,06 Mio. Euro Erstattungskosten. Was ist davon in Fröndenberg angekommen? 2,4 Mio. Euro. Es fehlen rd. 1,7 Mio. Euro! Die Zahlung dieses offenen Gesamtbetrages wird bis heute vom Land verweigert, weil das Land aus dem FlüAG einfach einen anderen Berechnungsschlüssel (90% EW/10% Land) herleitet, der uns, wie sollte es anders sein, finanziell mal wieder schlechter stellt (vgl. Schreiben des Städte- und Gemeindebundes, 22.12. 2015).

Insofern sind die jetzt von Innenminister Jäger angebotenen 10 Prozent Auszahlung nicht zufriedenstellend. Aber angebotene 166.000 Euro sind besser als nichts.

Ich würde sagen, hier kann, wie so häufig, auch ein Blick ins Gesetz für Rechtssicherheit sorgen.

Paragraph 268 BGB. Dort heißt es sinngemäß: Wer eine berechtigte Zahlung nach Mahnung verweigert, ist im Verzug. Und gemäß § 280 BGB steht bei Schuldner- oder Zahlungsverzug die Verpflichtung zum Schadensersatz an. Nur - so ein Prozess würde Jahre dauern und hilft uns heute bestenfalls moralisch.

Aber es kommt noch besser. Unter Kaufleuten dürften Sie, in Erwartung des Außenstandes, diesen Betrag auch buchhalterisch berücksichtigen. Das erlaubte uns der Kreis Unna bisher aber auch nicht, denn das Geld ist ja nicht auf dem städtischen Konto. Das verstehe wer will!

Und ich lege noch eins oben drauf. Während der Kreis Unna dem Fröndenberger Kämmerer diesen buchhalterischen Kniff verweigert, um 1,66 Mio. Euro in die Bücher zu bekommen, (Diese Summe im städt. Haushalt würde übrigens viele der bisherigen Diskussionen erübrigen und wird deshalb ausdrücklich als Forderung gegenüber dem Land aufrechterhalten.) ist das in anderen Städten unwidersprochen möglich. Vorstandsmitglied Eberhard Kanski vom Bund der Steuerzahler wusste im Gespräch mit FWG und CDU am 16.02.2016 zu berichten, dass Kleve, wenn auch nicht monetär, unwidersprochen die vollen 10.000 Euro einpreisen darf.

Stellen wir uns nur einen Moment vor, der Kreis Unna hätte uns ebenfalls erlaubt, den realen Außenstand zu berücksichtigen, schon wäre die Grundsteuer B rechnerisch rund 30 Punkte niedriger. Sie sehen, man muss nur wollen.

Was lernen wir daraus? Klar, Augen auf bei der Wohnortwahl ;-)) Vor allem aber lernen wir, es gibt kein einheitliches Verfahren!! Jeder macht, was er will – und das Land schaut zu. Für uns bisher leider zum Nachteil der Kommune und der Bürgerinnen und Bürger.

Die Landtagsabgeordnete Ina Scharrenbach (CDU) schreibt dazu (Zitat):

"Kostenerstattung des Landes NRW ist eine schreiende Ungerechtigkeit."

Hier muss ganz dringend eine verlässliche Regelung her. Gern mit Unterstützung der Landtagsabgeordneten von SPD und Grünen, die im Kreis Unna bisher vor allem durch Schweigen von sich "reden" gemacht haben.

Für meine Fraktion ist dieses Verhalten des Landes NRW unfassbar. Auf der einen Seite wird uns beim Bemühen um eine Lösung durch eine Verlängerung des Haushaltsicherungskonzeptes (HSK) jede Hilfe verweigert, auf der andern Seite zahlt das Land seinen "offenen Deckel" nicht.

Integration zahlt sich aber nicht von allein.

Und am fehlenden Geld dürfte es doch bei 4 Nachtragshaushalten des NRW-Finanzministers Walter-Borjanswirklich nicht liegen. Und der Bund hat 2015 einen Rekordüberschuss von rd. 19,4 Milliarden erreicht.

Transparenz, um mal das unsägliche Transparenzgesetz der Düsseldorfer Regierung zu bemühen, Transparenz in der Bezuschussung der Kommunen ist etwas anderes.

Themawechsel. Ich will gegen Ende auch noch kurz auf die Rolle der Stadtspitze in den letzten Wochen zu sprechen kommen. Natürlich darf sich eine Verwaltung auf den Standpunkt stellen, dass sie ihr Personal betreffend eine permanente Aufgabenkritik durchführt und dies folglich ausreichend ist.

Aber in diesem schwierigen Ringen um einen Haushaltsbeschluss hätte sich die CDU etwas mehr Entgegenkommen mindestens in einem Punkt erwartet. Sich in vollständiger Verweigerung zu positionieren und streckenweise die Rolle eines (nennen wir es) 'Moderators' einzunehmen, der mit allem weiter nichts zu tun hat, weil eine Lösung nun Aufgabe der Politik sei, empfand die CDU nicht als zielführend und der Bedeutung und Schwere der kommunalen Probleme in Fröndenberg nicht angemessen.

Die CDU hat eindeutig mehr Initiative im Lösungsprozess erwartet. So empfandmeine Fraktion die Stadtspitze über weite Strecken weniger als Teil einer Lösung, sondern eher als Teil des Problems.

Die CDU hat deshalb beantragt, zumindest den Stellenplan 2016 separat abstimmen zu lassen.

Warum? Ein gutes externes Zeugnis für den bestehenden Personalkörper zu erhalten, heißt nicht automatisch, dass es nicht noch besser geht.

Wie so häufig hilft ein Blick über den Tellerrand. Auch ohne ein Gutachten der GPA, dass die CDU für rd. 45.000 Euro derzeit nicht beauftragen möchten, hilft der einfache Vergleich mit einer Stadt, die nun fast jeder in NRW kennt und die noch 10.000 Einwohner mehr als Fröndenberg hat - Bergneustadt (30.000 EW).

Dort in Bergneustadtteilt sich der Bürgermeister (übrigens von SPD und Grünen gestützt) und sein Beigeordneter eine Sekretärinnenstelle. Die Fachbereichsleiter organisieren sich ohne Vorzimmer selbst. Das dortige Bürgerbüro wird mit 2 Fachkräften geführt. Und der Bürgermeister hat keinen Dienstwagen, sondern nutzt seinen privateigenen PKW.

Ich sage nun nicht, dass dieses Modell 1:1 zu übernehmen sei. Aber wenn ich als Stadtspitze die Absicht habe, die Steuern für die Bürgerinnen und Bürger um rd. 75% zu erhöhen, sollte eine umfassende Aufgaben- und Notwendigkeitskritik im Vorfeld selbstverständlich sein.

Ein Verwaltungsangebot dessen interner Sparbeitrag  "Null" beinhaltet, kann dann nicht ausreichend oder akzeptabel sein. Sparen kann dann nicht nur 'die anderen' meinen.

Diese Erwartungshaltung habe viele Bürgerinnen und Bürger in persönlichen oder öffentlichen Stellungnahmen formuliert. Der Rat sollte das ernst nehmen und umdenken.

Eberhard Kanski vom Bund der Steuerzahler vertritt dazu die Auffassung, dass der klassische Verwaltungschef mit Vorzimmer, Sekretärin etc. sich überlebt hat und nicht mehr in die Zeit passt.

Andere Organisationsstrukturen sind möglich und haushaltspolitisch angezeigt.

Zum Schluss noch zwei Bemerkungen:

Nicht nur mich hat der Blick über den Tellerrand mit einem Fachmann des Bundes der Steuerzahler sehr nachdenklich gemacht. Danke nochmal an die Initiatoren der FWG.

Fröndenberg ist als Kommune in ernsthafter Schieflage und hat große Finanzprobleme. Das scheint sich nicht jeder bewusst zu machen, wenn man manche Anträge anschaut. Diese Probleme wird Fröndenberg aus eigener Kraft definitiv nicht lösen können. Ohne finanzielle Hilfe vom Bund, vom Land NRW und zukünftig moderater Umlagenpolitik des Kreises Unna steuern wir auf ein kommunales Drama zu.

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(Zitat) "Ihre Stadt gibt sich auf ... Die Abschreibungen übersteigen die Investitionen ganz erheblich ... Der Verzehr des Eigenkapitals schreitet fort ... Ihre Stadt schafft sich ab!"

Zu diesem aufrüttelnden Resümee kommt Eberhard Kanski, stellvertretender Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler in NRW. Das ist die schlechte Nachricht. Die vermeintlich 'gute' Nachricht lautet: Viele Kommunen in NRW leiden unter den gleichen Problemen. Abwarten, Tee trinken und mal einen Brief nach Unna oder Düsseldorf schreiben, wird da auf Dauer nicht helfen.

Herr Kanski empfiehlt: Machen Sie mit anderen Städten Druck! Nehmen Sie Ihre Landtagsabgeordneten in die Pflicht! CDU und FWG haben in Düsseldorf einen Anfang gemacht.

Fazit:

Der Vorschlag der CDU: 595 Punkte Grundsteuer B oder ein möglicher Kompromiss von 610 Punkten, um zu einem Satzungsbeschluss über den Haushalt zu kommen, trägt nur in 2016.

In wenigen Monaten wird der Rat über den Haushalt 2017 beraten. Die bisher in Rede stehenden 695 Punkte Grundsteuer B zur Erfüllung des HSK sind ein Hoffnungslauf, vor allem aber eine Blackbox wenn man die vielen Risiken berücksichtigt.

Wehe wenn es alles anders kommt ... 

Vielen Dank

Gerd Greczka

CDU-Fraktionsvorsitzender

(Es gilt das gesprochene Wort)

 
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