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Artikel vom 12.06.2017:

 
Bildungsreise nach Paderborn
 

Frauen- und Senioren Union starteten bei Sonnenschein ihre Bildungsreise in die Universitätsstadt Paderborn im nördlichen NRW.

Unter fachgerechter Führung wurde den Besuchern der "Hohe Dom zu Paderborn", auch   lebendiges Gotteshaus genannt, von der Gründung bis in die Neuzeit gezeigt und erklärt.
Der erste Bau wird bereits im Jahr 799 erwähnt. Im 13. Jahrhundert wurde der Dom neu errichtet. Durch Kriege, Großbrände Bomben und auch Plünderungen, ist der Dom oft in sehr großem Ausmaß zerstört worden. 1978 begann eine umfassende Restaurierung, die bis heute noch nicht gänzlich abgeschlossen ist.
Der Dom, Bischofskirche des Erzbistums, gehört zu den großartigsten Bauwerken des deutschen Mittelalters. Insbesondere sein Innenraum ist, wie die Besucher erkennen konnten, von erhabener Schönheit:
Beim Betreten  des Südseiteneingangs entdeckten die Besucher aufwendiges Figurenportal. Im Inneren des Doms befinden sich auf der Süd-und Nordseite vierzehn Kapellen, die bereits im 14. Jahrhundert entstanden. Neben den kunstvollen Hochfenstern ist eines besonders erwähnenswert: das „Dreihasenfenster“ wurde zum Wahrzeichen Paderborns. Ein geschickter Steinmetz meißelte es Anfang des 16. Jahrhunderts.

 

Anschließend war das Diözesanmuseum Paderborn ein nächstes Ziel der Gruppe. Es  wurde am 22.März 1853 gegründet und gilt als das Älteste seiner Art im deutschen Sprachraum. Die Skulpturensammlung umfasst neben mittelalterlichen Werken auch westfälische Skulpturen, sowie den Liborischrein aus dem Jahr 1627.

Nach der Mittagspause konnte die Stadt frei erkundet werden.
Die Stadtlandschaft will seine Besucher immer mit neuen Perspektiven überraschen, zum Beispiel auch mit seinen 20 historischen Gebäuden. Die Stadt zählt zurzeit etwa 150.000 Einwohner, zuzüglich 22.000 Studierende.

Die Universitätsstadt Paderborn besitzt eine hohe Freizeit-und Lebensqualität. Die Besucher ließen es sich nicht nehmen einige Abstecher in die attraktive Geschäftswelt zu unternehmen. Das Heinz Nixdorf Museums Forum ist das größte Computermuseum der Welt. Paderborn ist neben den traditionellen Wirtschaftsbereichen eine stabile Basis für eine gesunde wirtschaftliche Weiterentwickelung.

Beeindruckt und auch etwas nachdenklich vom Besuch des Doms und der Stadt trat die Gruppe den Heimweg nach Fröndenberg an.

Rudi Hölmer bedankte sich bei Wilfried Ruberg für die gut organisierte Bildungsreise.

Friedrich Westermann

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