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Artikel vom 18.07.2018:

 
CDU Bildungsreise in die Mitte der Ruhrmetropole Essen
 

Um sich über den Strukturwandel des zentralen Ruhrgebiets  zu informieren, führte  die Reise bei sonnigem Wetter in die Ruhrmetropole Essen.

Die 36 Besucher wurden  in der Hauptverwaltung des RVR  empfange. Der Ruhrverband, mit seinen rund 460 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,  engagiert sich für die Entwicklung des Ruhgebiets, mit seinen 11kreisfreien Städten zuzüglich 4 Kreise in der Metropole Ruhr, mit rund 5,1 Millionen Einwohnern. Hierzu gehört auch der Kreis Unna.

Der RVR ist für die Regionalplanung in der Metropole Ruhr zuständig. Zu seinen gesetzlichen Aufgaben gehören auch die regionale Wirtschaft- und Tourismusförderung, sowie die Öffentlichkeitsarbeit für die Metropole Ruhr.

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten Essens gehört die Gartenstadt Margarethenhöhe, benannt nach der Stifterin Margarethe Krupp und galt schon während der Entstehungszeit zwischen 1909 und 1920  als Paradebeispiel einer zweckmäßigen und menschenfreundlichen Siedlungsbauweise. Margarethe Krupp ließ die Arbeitersiedlung „Margaretenhöhe“ einst für Geringverdiener erbauen.
Damals wie heute ist die Siedlung, mit ihren etwa 600 Häusern und rund 1200 Wohneinheiten, eine begehrte Wohnlage. Noch heute üben die Häuser mit den vielfältigen Fassaden, von denen kaum eins dem anderen gleicht, große Anziehungskraft auf alle Besucher aus. Für Entwurf  und Architektur der Anlage war Georg Metzendorf verantwortlich.

Nach einem ausgiebigen Mittagsessen, in den Domstuben in eines der schönsten Essener Stadtteile Werden, stand die Besichtigung der Abteikirche St. Ludgerus  auf dem Programm. Die Kirche wurde im Jahr 799  von dem friesischen Missionar Liuder gegründet. Die historische Schatzkammer Werden bewahrt einen der bedeutenden mittelalterlichen Kirchenschätze Deutschlands. Die Besucher waren von den Kostbarkeiten sehr begeistert.

Der  Abschluss der Reise war das nahegelegene Bottrop. Das Haldenereignis Emscherblick, kurz Tetraeder, ist eine begehbare Aussichtsterrasse in Form einer dreiseitigen Pyramide auf einer Halde gebaut. Die Stahlkonstruktion mit einer Seitenlänge von 60 m besteht aus 210 Tonnen Stahl.
Die dritte und letzte begehbare Plattform befindet sich in 38m Höhe. In die Hauptkonstruktion sind Treppen in verschiedenen Höhen mit Aussichtsplattformen eingehängt. Das sogenannte Haldenereignis Emscherblick wurde 1995 am Tag der deutschen Einheit eröffnet. Für einige mutige Besucher war die Besteigung der Anlage ein schönes Erlebnis.

Dann war es Zeit für die Heimreise, für die Bildungsreise eine wissenswerte Erinnerung. Der Vorsitzende des CDU Stadtverbandes Olaf Lauschner bedankte sich,  bei Anke, Olek und Rainhard von der Ruhr Tourismus GmbH für die ganztägige hervorragende Begleitung.

Friedrich Westermann

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