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Artikel vom 21.08.2018:

 
CDU trifft „Wir – für die Palz“
 

In den östlichen Dörfern von Fröndenberg gibt es das Bedürfnis nach Veränderung und Beschleunigung von politischen Prozessen und Entscheidungen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: marode Infrastruktur von Verkehrswegen, steigende Verkehrsbelastungen, schlechte Pflege und Instandhaltung öffentlicher Einrichtungen (u.a. Bushaltestellen) und der Wunsch nach schnellem Internet in den Dörfern. Die Anliegen werden von acht engagierten Bürgern der östlichen Fröndenberger Ortsteile seit einigen Monaten formuliert und couragiert vorgetragen. Die Gruppe nennt sich „Wir – für die Palz“.

Am Montagabend trafen die Mitglieder des geschäftsführenden CDU-Vorstandes um den Vorsitzenden Olaf Lauschner sich zu einem Austausch mit Hubert Leinweber, Clemens Stemper, Wilfried Nierhoff und Alois Röttger im Pfarrheim Christ-König in Warmen. „Es war ein ehrliches und fruchtbares Gespräch“, zog Lauschner ein positives Resümee. Konkret wurden die Verkehrssituationen und der Zustand auf folgenden Straßen thematisiert: Landstraße, Palzstraße, Westicker Straße, Wickeder Straße, Neimener Kirchweg und Wulmke. Die CDU unterstütze die Anliegen der Bürger nach einer Verbesserung der verkehrlichen Infrastruktur, der Stärkung der Sicherheit auf Schulwegen und einem Ausbau des schnellen Internets.    

„Wir werden Druck auf die Eigentümer der Straßen machen und dafür arbeiten, dass sich der Zustand verbessert. Allerdings wird nichts über Nacht geschehen“, sagte Olaf Lauschner den Vertretern von „Wir – für die Palz“. Damit spielte er auf die unterschiedlichen Zuständigkeiten von Land, Kreis und Stadt und die finanzpolitischen Zwänge an. Allerdings: Die CDU werde sich auf örtlicher Ebene für eine signifikante Erhöhung des städtischen Etats für die Sanierung der Straßen und Gehwege einsetzen. Der Sanierungsstau der städtischen Straßen sei von Altendorf bis Bentrop ein Problem der Ruhrstadt. „Dieser Sanierungsstau muss aufgelöst werden“, fordert der CDU-Vorsitzende.

Zum Thema Sauberkeit von Buswartehäuschen gab es noch einen Seitenhieb Richtung Bürgermeister. „Wir wünschen uns mehr Engagement von Seiten des Bürgermeisters bei der Pflege von bestehenden öffentlichen Einrichtungen grundsätzlich und bei Buswartehäuschen insbesondere“, betonte Ratsfrau Undine Heidenreich und Lauschner ergänzt: „Das Engagement der Bürger verdient Wertschätzung und Resultate.“    

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