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Heimatpreis stärkt Ehrenamt

„Wir freuen uns über die Entscheidung für den Heimatpreis“, so kommentierte CDU-Vorsitzender Olaf Lauschner die Entscheidung des Ausschusses für Kultur und Städtepartnerschaften für ein Mitmachen beim Heimatpreis 2019.

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Hinschauen. Mitreden. – Wo drückt der Schuh?

Die CDU hat ihre Befragungsaktion „Hinschauen. Mitmachen.“ in dieser Woche gestartet. Knapp 9.000 Postkarten wurden an alle Haushalte der Ruhrstadt verteilt. Die Bürger werden gebeten sich zu beteiligen und ihre Meinung der heimischen CDU mitzuteilen. „Es ist die größte Befragungsaktion 2018“, sagt CDU-Vorsitzender Olaf Lauschner.

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Buswartehäuschen in Schuss halten

Der Rat der Stadt Fröndenberg möge beschließen: Der Bürgermeister wird beauftragt die Pflege der Buswartehäuschen umfänglicher als bisher mit den Stadtwerken zu regeln, mit dem Ziel Beschädigungen der Wartehäuschen sofort entgegenwirken zu können und so ein gepflegteres Ortsbild entstehen zu lassen.

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Standortwerbung und Konzeptentwicklung für den Erhalt der Bücherei

Die CDU-Fraktion stellt den Antrag, über Ihr Ressort Wirtschaftsförderung aktiv den Standort Fröndenberg regional und überregional als Buchhandel mit angeschlossener städtischer Bücherei öffentlich zu bewerben und zu offerieren.

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Artikel vom 24.01.2018:

 
Vorher, nachher - eine lebensrettende Veränderung!
 

Die Zufahrt zur Kulturschmiede hatte bis vor Kurzem nur Poller mit Schlössern, für die es in Rettungswagen keinen Schlüssel gibt! Während eines Konzerts im November, an dem unsere Ratsfrau Bettina Hartwig-Labs zu Gast war, kam es zu einem medizinischen Notfall. Wer einmal auf Rettungskräfte warten musste, empfindet die Zeit bis zum Eintreffen von Helfern immer als lang - aber diesmal besonders!
Es stellte sich heraus, dass die Besatzung des Rtws vergeblich versucht hat, eine der Zufahrten über die Graf-Adolf-Straße zu nehmen und daran scheiterte, dass ihr Universalschlüssel nicht zu den Schlössern passte. In den alten Pollern sind ganz normale Haustürschlösser verbaut, zu denen nur wenige Personen einen Schlüssel besitzen.
Der Krankenwagen musste über den Fußweg von der Ruhrstraße zwischen den beiden Hotels kommen, mit unnötigem Verzug - ein unhaltbarer Zustand! Nach einem Gespräch mit unserem Beigeordneten und Kämmerer Heinz-Günter Freck während unserer Klausurtagung zwei Tage später ordnete dieser sofort den Fachbereich II an, sich der Sache anzunehmen.

Die Schmiede ist ab sofort zügig erreichbar - dank genormter Poller!

Wir freuen uns, dass wir auf schnellem und unbürokratischem Wege Abhilfe schaffen konnten. Und für die Zukunft für mehr Sicherheit sorgen.
Der Patientin vom Konzertabend soll es übrigens - Gott sei Dank - am selben Abend schon besser gegangen sein!

 
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