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Heimatpreis stärkt Ehrenamt

„Wir freuen uns über die Entscheidung für den Heimatpreis“, so kommentierte CDU-Vorsitzender Olaf Lauschner die Entscheidung des Ausschusses für Kultur und Städtepartnerschaften für ein Mitmachen beim Heimatpreis 2019.

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Hinschauen. Mitreden. – Wo drückt der Schuh?

Die CDU hat ihre Befragungsaktion „Hinschauen. Mitmachen.“ in dieser Woche gestartet. Knapp 9.000 Postkarten wurden an alle Haushalte der Ruhrstadt verteilt. Die Bürger werden gebeten sich zu beteiligen und ihre Meinung der heimischen CDU mitzuteilen. „Es ist die größte Befragungsaktion 2018“, sagt CDU-Vorsitzender Olaf Lauschner.

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Buswartehäuschen in Schuss halten

Der Rat der Stadt Fröndenberg möge beschließen: Der Bürgermeister wird beauftragt die Pflege der Buswartehäuschen umfänglicher als bisher mit den Stadtwerken zu regeln, mit dem Ziel Beschädigungen der Wartehäuschen sofort entgegenwirken zu können und so ein gepflegteres Ortsbild entstehen zu lassen.

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Standortwerbung und Konzeptentwicklung für den Erhalt der Bücherei

Die CDU-Fraktion stellt den Antrag, über Ihr Ressort Wirtschaftsförderung aktiv den Standort Fröndenberg regional und überregional als Buchhandel mit angeschlossener städtischer Bücherei öffentlich zu bewerben und zu offerieren.

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Artikel vom 08.03.2018:

 
100-jähriges Jubiläum - 100 blühende Grüße
 

Mal keine Rosen, sondern Tulpen schenkten die Damen der Fröndenberger Frauenunion den Besucherinnen des Wochenmarktes.
Mit 100 blühenden Grüßen machten Sabine Dückers-Laue (nicht im Bild), Christel Ellenrieder, Gabriele Spiekermann, Gisela Gant und die stellvertretende Bürgermeisterin Ute Gerling auf den Internationalen Frauentag aufmerksam.
100 Jahre Wahlrecht für Frauen - in diesem Jahr stand der Frauentag ganz im Zeichen dieses besonderen Jubiläums.
"Es war ein langer und steiniger Weg für die Frauenrechte bis hierher. Vieles wurde geschafft, aber vieles muss noch erreicht werden", betonte Ute Gerling und stellte fest, dass sich die Rolle der Frau im abgelaufenen Jahrhundert stark gewandelt habe. Viele der von tapferen Frauen erkämpften Rechte erschienen uns heute selbstverständlich, aber es gebe noch viel zu tun, vor allem "gleicher Lohn für gleiche Arbeit und eine tatsächliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf". 
Die beschenkten Besucherinnen des Marktes waren überrascht und freuten sich durchweg sehr über das Geschenk, das man sehr wohl auch als Anerkennung deuten darf!

 

 
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