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Aktuelles

 
 
Übernahme der Trägerschaft für die Rennradausstellung und der Mietkosten

Wir beziehen uns auf unseren ersten Antrag auf Schaffung einer Ausstellungsmöglichkeit einer Rennradausstellung eines privaten Stifters vom 22.4.2018 und beantragen, dass die Stadt Fröndenberg vorübergehend die Trägerschaft des Projektes und befristet die Mietkosten übernimmt.

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CDU nimmt Verkehrssituation auf der Bausenhagener Straße

Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion, Wilhelm Jasperneite, nahm das Fröndenberger Kreistagsmitglied Olaf Lauschner die Verkehrssituation auf der Bausenhagener Straße (K 23) in Augenschein.

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Pressemitteilung zur großen CDU Befragungsaktion

Mit über 200 Rücksendungen zeigte sich der Stadtverbands-vorsitzende der CDU Fröndenberg Olaf Lauschner sehr zufrieden. Jeder Teilnehmer erhält von der CDU eine Antwort. Bereits seit 2003 führen wir in unregelmäßigen Abständen diese Art der Befragung durch. Für die CDU und für mich ist es sehr wichtig, Fröndenberg gemeinsam mit den Menschen zu gestalten, so Lauschner.

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Dicke Bretter, oder: Die Kunst des Weglassens!

Wahrheit ist ja bekanntlich immer relativ. Oder subjektiv? Manchmal wundert man sich beim Blick in die Zeitung allerdings schon, wie dehnbar die Begriffe sein können. Da geht es also heute um die "dicken Bretter", die der Bürgermeister in den letzten eineinhalb Jahren Amtszeit, die ihm noch bleiben, bohren möchte.

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Artikel vom 18.04.2018:

 
Vitamine, Vollmich und Voge: „Wir ackern für NRW“
 

„NRW soll Aufsteigerland werden“, so die klare und eindeutige Botschaft von CDU-Landtagsabgeordneten Marco Voge aus Balve. Der 38-jährige Parlamentarier war auf Einladung der heimischen CDU Gast beim Sonntagsfrühstück im Neuen Hotel am Park. „Wir freuen uns, dass sie bei uns sind und den Weg über die Ruhr gemacht haben“, begrüßte CDU-Vorsitzender Olaf Lauschner bei knackigen Brötchen und duftendem Kaffee den Gast aus dem märkischen Sauerland. Marco Voge aus Balve vertritt seit der Landtagswahl vom Mai 2017 den Wahlkreis 122 mit den Städten Menden, Hemer, Balve, Neuenrade und Plettenberg im Düsseldorfer Landtag.
Unter der Überschrift „Regieren mit einer Stimme Mehrheit“ berichtete Voge von der Arbeit der NRW-Koalition. „Geräuschlos, hochprofessionell und vertrauensvoll“ sei die Arbeit der neuen Landesregierung in den ersten 9 Monaten verlaufen. Ein Grund dafür sei sicherlich die klare Zielsetzung von CDU und FDP NRW richtig nach voran zu bringen. „In den Bereichen Polizei, Schule und Haushalt sind deutliche Entwicklungen sichtbar“, wies Voge auf erste Weichenstellungen hin. „KIM steht in NRW für konsolidieren, investieren und modernisieren“, betonte Voge. Dieser Dreiklang werde in konkrete Politik verwandelt. Beispiele: Der Landeshaushalt 2018 komme erstmals seit 1973 (!) ohne neue Schulden aus, die Polizei werde sächlich (Ausrüstung), rechtlich (Polizeigesetz) und personell (bis 2025 1.973 Polizeistellen netto mehr) besser ausgestattet, mit der Entfesselungsoffensive werde ein Neustart in der Wirtschaftspolitik des Landes vollzogen und mit der grundsätzlichen Rückkehr zu G9 habe die Landesregierung gegenüber Eltern, Schülern und Lehrern Verlässlichkeit und Berechenbarkeit bewiesen. Die gute wirtschaftliche Lage wirke sich auch bei den Schlüsselzuweisungen des Landes an die Kommunen aus. Konkret: Fröndenberg erhält 200.000 Euro mehr. „Die finanzielle Lage der Kommunen muss verbessert werden, damit die Kommunen in die Lage versetzt werden, ihre Aufgaben vernünftig erfüllen zu können“, unterstrich der Landtagsabgeordnete die Bedeutung einer funktionierenden Stadtgesellschaft. 
In einer sich anschließenden Diskussion mit den 30 Anwesenden wurden insbesondere die Themen Sicherheit, Verkehr und digitale Infrastruktur diskutiert. Gerade für die ländlichen Räume sei Mobilität von großer Bedeutung. „Für die Sanierung der Landstraßen geben wir in 2018 schon 38,35 Millionen Euro mehr aus“, wies der CDU-Politiker auf ein Umsteuern in der Verkehrspolitik hin. „Wir möchten erreichen, dass NRW in den Vergleichen mit anderen Bundesländern Stück für Stück nach oben kommt“, so Voge. Es müsse gelingen, die Lebensverhältnisse der Menschen zu verbessern und den Rückstand auf andere Bundesländer aufzuholen. Vieles sei angestoßen und in Vorbereitung, um die Situation zu verbessern.  

 
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