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Heimatpreis stärkt Ehrenamt

„Wir freuen uns über die Entscheidung für den Heimatpreis“, so kommentierte CDU-Vorsitzender Olaf Lauschner die Entscheidung des Ausschusses für Kultur und Städtepartnerschaften für ein Mitmachen beim Heimatpreis 2019.

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Hinschauen. Mitreden. – Wo drückt der Schuh?

Die CDU hat ihre Befragungsaktion „Hinschauen. Mitmachen.“ in dieser Woche gestartet. Knapp 9.000 Postkarten wurden an alle Haushalte der Ruhrstadt verteilt. Die Bürger werden gebeten sich zu beteiligen und ihre Meinung der heimischen CDU mitzuteilen. „Es ist die größte Befragungsaktion 2018“, sagt CDU-Vorsitzender Olaf Lauschner.

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Buswartehäuschen in Schuss halten

Der Rat der Stadt Fröndenberg möge beschließen: Der Bürgermeister wird beauftragt die Pflege der Buswartehäuschen umfänglicher als bisher mit den Stadtwerken zu regeln, mit dem Ziel Beschädigungen der Wartehäuschen sofort entgegenwirken zu können und so ein gepflegteres Ortsbild entstehen zu lassen.

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Standortwerbung und Konzeptentwicklung für den Erhalt der Bücherei

Die CDU-Fraktion stellt den Antrag, über Ihr Ressort Wirtschaftsförderung aktiv den Standort Fröndenberg regional und überregional als Buchhandel mit angeschlossener städtischer Bücherei öffentlich zu bewerben und zu offerieren.

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Artikel vom 28.02.2018:

 
Schlagkräftige Mannschaft für die kommenden Aufgaben
 

Olaf Lauschner ist neuer Vorsitzender der CDU Fröndenberg. Die Mitglieder votierten am Montagabend mit überzeugender Mehrheit für den 50-jährigen Diplom-Ingenieur. Der Wechsel an der CDU-Spitze war nötig geworden, da die langjährige CDU-Vorsitzende Sibylle Weber im November 2017 zur hauptamtlichen CDU-Kreisgeschäftsführerin berufen worden war. Lauschner ist verheiratet und Vater von zwei Kinder. Seit 1987 ist er Mitglied der CDU, römisch-katholisch und vertritt Fröndenberg seit 2014 im Unnaer Kreistag.

Lauschner dankte seiner Vorgängerin in einer kurzen Ansprache für ihren unermüdlichen Einsatz. „Ob Buswartehäuschen, fehlende Bürgersteige, Querungshilfen oder die Ausstattung der Schulen. Die kleinen Dinge des Alltags waren und sind für Dich genauso relevant wie die großen Debatten“, lobte Lauschner das hartnäckige Engagement von Sibylle Weber mit dem Ziel den Alltag der Menschen zu verbessern. Ganz persönlich an sie gewandt sagte der neue CDU-Vorsitzende: „Du bist keine politische Träumerin – Du Sibylle bist eine Möglichmacherin. Du siehst die Chancen und Potenziale mit gesundem Risikobewusstsein.“ Die Zustimmung zu dem ausgesprochenen Lob und Dank für die Arbeit zeigte der langanhaltende Applaus der anwesenden Mitglieder. „Die Erfahrungen und Horizonterweiterungen, die ich in den letzten gut 15 Jahren machen durfte, hätte ich ohne die politische Arbeit nie gemacht. Machen Sie mit und engagieren Sie sich für die Gestaltung der Zukunft“, appellierte Sibylle Weber und dankte für das ihr stets entgegengebrachte Vertrauen.
 

Da Olaf Lauschner bis zu seiner Wahl stellvertretender CDU-Vorsitzender war und diese Stelle aufgrund seiner Wahl zum Vorsitzenden vakant geworden war, wählte die Versammlung Rudi Hölmer zum Vize-Vorsitzenden. Hölmer ist als rühriger Vorsitzender der Senioren Union kein Unbekannter und genießt hohe Anerkennung innerhalb und außerhalb der Partei. Auf die freigewordene Position des stellvertretenden Schriftführers wählte die Mitgliederversammlung Dirk Sodenkamp. Martin Gerling, Bettina Hartwig-Labs, Matthias Laue und Gabriele Spiekermann wurden zu Beisitzern gewählt. „Wir haben damit eine schlagkräftige Mannschaft, die die kommenden Aufgaben konzentriert angehen wird“, zeigte sich CDU-Vorsitzender Olaf Lauschner optimistisch für die anstehende Zeit.

Nach den Wahlen folgte der inhaltliche Teil: Der Berliner Koalitionsvertrag von CDU, CSU wurde diskutiert. Lauschner stellte die wesentlichen Grundzüge des Vertrages vor. „Beim Thema Flüchtlinge haben wir uns durchgesetzt. Der Familiennachzug bleibt ausgesetzt“, unterstrich Lauschner. Auf Bedauern stießen die späte Abschaffung des Solidaritätszuschlages im Jahr 2021 und die Besetzung des Finanzministeriums durch die SPD. Einig waren sich aber alle CDU-Mitglieder darin, dass es nun höchste Zeit ist, damit Deutschland wieder eine handlungsfähige Regierung bekommt. „Wir als CDU sind gefordert die Sorgen der Menschen um den Bestand dessen, was man im weitesten Sinne Heimat nennt, ernst zu nehmen“, machte Lauschner den Arbeitsauftrag für die CDU auf allen Ebenen deutlich.

 
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