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Übernahme der Trägerschaft für die Rennradausstellung und der Mietkosten

Wir beziehen uns auf unseren ersten Antrag auf Schaffung einer Ausstellungsmöglichkeit einer Rennradausstellung eines privaten Stifters vom 22.4.2018 und beantragen, dass die Stadt Fröndenberg vorübergehend die Trägerschaft des Projektes und befristet die Mietkosten übernimmt.

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CDU nimmt Verkehrssituation auf der Bausenhagener Straße

Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion, Wilhelm Jasperneite, nahm das Fröndenberger Kreistagsmitglied Olaf Lauschner die Verkehrssituation auf der Bausenhagener Straße (K 23) in Augenschein.

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Pressemitteilung zur großen CDU Befragungsaktion

Mit über 200 Rücksendungen zeigte sich der Stadtverbands-vorsitzende der CDU Fröndenberg Olaf Lauschner sehr zufrieden. Jeder Teilnehmer erhält von der CDU eine Antwort. Bereits seit 2003 führen wir in unregelmäßigen Abständen diese Art der Befragung durch. Für die CDU und für mich ist es sehr wichtig, Fröndenberg gemeinsam mit den Menschen zu gestalten, so Lauschner.

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Dicke Bretter, oder: Die Kunst des Weglassens!

Wahrheit ist ja bekanntlich immer relativ. Oder subjektiv? Manchmal wundert man sich beim Blick in die Zeitung allerdings schon, wie dehnbar die Begriffe sein können. Da geht es also heute um die "dicken Bretter", die der Bürgermeister in den letzten eineinhalb Jahren Amtszeit, die ihm noch bleiben, bohren möchte.

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Artikel vom :

 
Dicke Bretter, oder: Die Kunst des Weglassens!
 

Wahrheit ist ja bekanntlich immer relativ. Oder subjektiv?
Manchmal wundert man sich beim Blick in die Zeitung allerdings schon, wie dehnbar die Begriffe sein können.
Da geht es also heute um die "dicken Bretter", die der Bürgermeister in den letzten eineinhalb Jahren Amtszeit, die ihm noch bleiben, bohren möchte.

Und er hebt viele große Schritte und Entwicklungen hervor, die er... nein, sie... Ja, wer denn eigentlich, initiiert hat?

Soviel vorab: Wir freuen uns natürlich über alle Initiativen, die Fröndenberg nach vorne bringen.
Es ist toll, dass in Fröndenberg seit einiger Zeit endlich erkennbar etwas passiert und teilweise langjährige Probleme endlich gelöst werden können.

Weniger erfreulich ist die politische „Kunst des Weglassens“ hinsichtlich der Gründe, die wir sowohl bei der heutigen Darstellung von Bürgermeister F. W. Rebbe (SPD), als auch am Sonntag in dem Grußwort der SPD-Fraktionsvorsitzenden S. Müller, feststellen.
Die CDU vermisst eine Erläuterung, welche Gründe es gibt, dass in Fröndenberg überhaupt verstärkt investiert werden kann.

Das führt zu der Frage: Warum kann unser Bürgermeister überhaupt „dicke Bretter bohren“?
Nun zunächst einmal hat Fröndenberg in gemeinsamer Anstrengung der Bürgerinnen und Bürger (erhöhte Steuerbelastungen), der Politik, des Ehrenamtes und der Verwaltung nach sieben Jahren die Haushaltsicherung verlassen.
Wir dürfen und können Geld ausgeben! Allen, die dazu beigetragen haben, sagen wir Danke.
Wahr ist aber auch: Unsere eigenen Steuer- oder Haushaltsmittel würden für diese „dicken Bretter“ nicht im Ansatz ausreichen.

Was also ist der Grund für die guten Aussichten?
Wir haben mittlerweile in Düsseldorf eine Landesregierung, bestehend aus CDU und FDP, die besonders kommunalfreundlich agiert, vor allem was den ländlichen Raum betrifft.
So wurden 2018 mit einer Zuweisung in Höhe von rd. 843.000 Euro die Mittel aus dem Gemeindefinanzierungsgesetz in Fröndenberg fast verdoppelt!
Die neue Landesregierung hat mit einem Kita-Träger-Rettungsprogramm erheblichen finanziellen Druck vom Kessel genommen.
Das viel gelobte Integrierte Handlungskonzept ‚Innenstadt‘ (IHK) ist mit erheblichen finanziellen Mitteln des Landes NRW hinterlegt.
Unsere Gesamtschule und anschließend unsere Grundschulen können saniert werden, weil CDU und FDP in Düsseldorf das Programm „Gute Schule 2020“ aufgelegt haben.
Und auch von dem Landesprogramm „Moderne Sportstätte“ wird Fröndenberg ebenfalls profitieren.
Diese massive Förderkultur zu unterschlagen, dürfte am vergangen Sonntag beim Neujahrsempfang des politischen Mitbewerbers beabsichtigt gewesen sein.
Das kommt eben alles von der „falschen“ Partei/Regierung. In den Ausführungen unseres Bürgermeister hat dieser fehlende Hinweis enttäuscht, zumal alle genannten Projekte lokal von der CDU teilweise seit Jahren gefordert und/oder unterstützt werden - Zugang zur Ruhr, Innenstadt-Sanierung, Feuerwehr, Breitbandausbau, Förderung des Schulstandortes, Sport u.s.w.
Allein zum Sportpark Ruhr: Nachdem sich die SPD jahrelang mit einer nicht nachvollziehbaren Begründung gegen die Sanierung des Stadions gestemmt hat, will sie sich nun zur Spitze der Bewegung machen. Begründet wird dies mit dem weitergehenden Sport-Park-Konzept, das aus den Reihen des SC Fröndenberg-Hohenheide 09/20 e.V. vorgeschlagen wurde.
Da ist sie wieder: die sozialdemokratische „Kunst des Weglassens“.
Natürlich freut sich die CDU, dass sich die SPD endlich auch für die Sanierung der Sportanlage an der Graf-Adolf-Straße ausspricht. Die Kommunalwahlen sind auch nah genug!

Marktplatzquerung: Auch der Erste Bürger unserer Stadt sollte aufhören, darüber zu spekulieren, welche verkehrliche oder konzeptionelle Lösung wohl die beste ist. Stattdessen sollten sich Politik und Verwaltung dem Votum der Bürgerinnen und Bürger in einem Entscheidungsverfahren stellen. Das ist öffentlich gewollt und für die Fröndenberger Bevölkerung sind wir schließlich gewählt und tätig!

Uns als CDU ist es wichtig klarzustellen, dass die vielen neuen Möglichkeiten für Fröndenberg, von denen Bürgermeister Rebbe spricht, nicht „irgendwie vom Himmel gefallen“ oder gar einer sozialdemokratischen Initiative zu verdanken, sondern im wesentlichen einer veränderten Landespolitik zu verdanken sind, von der auch Fröndenberg profitiert!

 
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