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Frauen Union stärkt Freundschaft nach Bochum

Alle Jahre wieder startet die Fröndenberger Frauen Union (FU) zu einer Weihnachtsmarktfahrt. In diesem Jahr hatte die Fahrt ein besonderes Ziel: Bochum. Die Universitätsstadt im Herzen des Ruhrgebietes verbindet seit Jahrhunderten eine enge Beziehung zu Fröndenberg. Hintergrund: Die Maiabendgesellschaft besucht Fröndenberg jährlich vor dem Maiabendfest im April, um Graf Engelbert II. Ehre zu erweisen.

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Entsorgung von Medikamenten

Die Frauenunion Fröndenberg / Ruhr beantragt, dass die Stadt Fröndenberg zum Schutz vor Abwasserverunreinigung durch die Entsorgung von alten Medikamenten Sammelbehälter, sogenannte Medikamentenboxen, an mehreren zentralen Stellen Fröndenbergs aufstellt.

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Antrag der FU Fröndenberg auf Einrichtung eines „Babywaldes“

Die Geburt eines Kindes ist ein herausragendes Ereignis in einer Familie und kann mit der Pflanzung eines Baumes besonders gefeiert werden. Eltern, Großeltern und andere können angeregt werden, einen Baum als wachsende Erinnerung zu spenden. Und ganz nebenbei kann mit jedem geborenen Kind etwas für unsere Umwelt getan werden.

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„Intelligente“ Mülleimer im Fröndenberger Stadtgebiet

Eine Verbesserung der Sauberkeit im Erscheinungsbild der Stadt Fröndenberg ist der CDU-Fraktion sehr wichtig.  Ein Mülleimer sollte nicht überquellen, zum Zeitpunkt der Leerung aber möglichst voll sein. Um diesen Balanceakt hinzubekommen, könnte der Einsatz von „intelligenten“ Mülleimern im Stadtgebiet sinnvoll sein.

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Artikel vom 11.06.2019:

 
Bilder wie aus Sturmflutgebieten...
 

Dass es so in Ostbüren nicht weitergehen kann, steht fest!
Zu den fast schon üblichen Überschwemmungen auf der Ostbürener Straße nach Starkregen kommt eine neue Problematik: Bewohner der Straße Am Obsthof waren bei dem Unwetter mit Hagel und Starkregen Ende Mai völlig hilflos den Wasser- und Schlammfluten ausgesetzt.

Keller und Wohnräume wurden überflutet, Schlamm und Steine rollten unaufhaltsam die Straße hinunter und in Gärten und Höfe. Straßen wurden gesperrt, unsere Feuerwehr war im Dauereinsatz. Die Schäden gehen in die Zehntausende.

Entlang der Felder am Obsthof, von denen Erde auf die Straße geschwemmt wurde, war früher ein Entwässerungsgraben.
Der existiert praktisch seit Jahren nicht mehr.

Als Sofortmaßnahme haben wir die Stadt in unserem Antrag von heute beauftragt, den Graben wieder auszubaggern! Außerdem sollen die Kanalquerschnitte überprüft werden, vom Anfang des Neubaugebietes "An der Heide" bis zur Senke am nördlichen Ende des Obsthofes.

Auf über 430 Metern gibt es keinen Entwässerungsschacht. Am Ende des Obsthofes, Kreuzung Poststraße, nimmt der Gully die Wassermassen, die nicht in die Anliegerhäuser gerauscht sind, nicht mehr auf.

Und so wird die ohnehin belastete Ostbürener Straße noch stärker geflutet. Wir müssen den Folgen des Klimawandels Rechnung tragen, und die Entwässerungssysteme anpassen.
Wir haben deshalb die Stadtverwaltung gebeten, beim Kreis als Straßenbaulastträger die Kanalsysteme der Ostbürener Straße überprüfen zu lassen. Und hoffen auf schnelle Umsetzung!

Die nächste Extremwetterlage und Starkregen werden kommen...

 
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